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Systems Engineering versucht soweit wie möglich allge-meingültige,
nicht auf spezielle Problemfelder oder Problemklassen ausgerichtete
Empfehlungen zu vermit-teln. Diese Generalisierung hat zwangsläufig
zur Folge, dass das gesamte Gedankengut auf einer relativ
hohen Abstraktionsebene angesiedelt ist. |
Systems Engineering muss für einen konkreten Fall inter-pretiert
und auf intelligente und kreative Weise der Auf-gabe angepasst
werden. Die Berücksichtigung weiterer Aspekte, wie
beispielsweise Erfahrung, Fachwissen oder konstruktives
Arbeitsklima, sind wichtige Voraussetzun-gen für eine
erfolgreiche Problembearbeitung. |
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Systems Engineering als allgemeine Problemlösemethodik
unterstützt die Bearbeitung des Sachinhalts in einem
Pro-blemlöseprozess. |
Ein weiterer Bereich umfasst ein Disziplinen
übergreifen-des universelles Instrumentarium mit unterschiedlichsten
(qualitativen und quantitativen) Methoden aus dem Mana-gement
und dem Engineering für die konkrete Problem-bearbeitung.
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In der Anwendung von Systems Engineering ist folgendes zu beachten:
Systems Engineering ist kein
Ersatz für Begabung, erworbene Fähigkeiten,
Si-tuationskenntnis und gei-stige Auseinandersetzung mit dem Problem.
SE setzt diese voraus.
Systems Engineering ist nicht
ein Kochrezept, son-dern eine flexible Methodik zur Problemlösung.
SE ist kreativ und intelli-gent anzuwenden.
Systems Engineering ist kein Gegensatz zu Intuition und Kreativität.
SE macht diese zur Zieler-reichung nutzbar.
Systems Engineering stellt einen formalen
Rahmen dar. Der Nutzeffekt in der Anwendung ergibt sich aus
dem eingebrachten geisti-gen Potential. |